5. Luisenstädtischer Ökumene-Kreuzweg 2014
SELK erneut beteiligt

Der schon zur zur Tradition gewordene jährliche ökumenische Kreuzweg evangelischer und römisch-katholischer Gemeinden in Berlin-Mitte und Kreuzberg auf beiden Seiten der ehemaligen Berliner Mauer fand am 24. März 2014 statt. Auch die Gemeinde Berlin-Mitte der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) war beteiligt.

An allen Kreuzwegstationen war ein identischer Ablauf mit dem Taizé-Gesang „Bleibet hier und wachet mit mir" und dem Kanon „Siehe, das ist Gottes Lamm" vorgegeben. An jeder Station wurde ein anderes Motiv aus den biblischen Schilderungen der Passion Jesu thematisiert.

Der Kreuzweg begann in der Kirche der evangelischen Kirchengemeinde in Kreuzberg (ehemals St. Jacobi-Luisenstadt). Das Thema war hier „Der Verrat des Judas". Danach ging es nach Berlin-Mitte in die Annenstraße zum Gotteshaus der SELK-Gemeinde. „Simon von Kyrene trägt das Kreuz", so lautete dort das Thema. Die nächste Station war die römisch-katholische Kirche St. Michael in Berlin-Mitte mit dem Thema „Die klagenden Frauen". Zur letzten Station des Kreuzweges ging es in die römisch-katholische Kirche St. Michael in Kreuzberg, wo „Maria und Johannes unter dem Kreuz" ins inhaltliche Blickfeld gerieten.

Den Abschluss des Kreuzweges bildete ein gemeinsames Kaffeetrinken in den Räumen der Kreuzberger St. Michael-Gemeinde. An der Prozession nahmen neben anderen auch Gemeindeglieder aus verschiedenen Berliner SELK-Gemeinden teil.

SELK


 

 

Superintendentur


 

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