Hilfe für SELK-Missionsgemeinde Marzahn - Kirchenvorstand erbittet Unterstützung

"Mit großen Schritten nähern wir uns dem Reformationsjubiläum im Jahr 2017 und dürfen uns vielerorts über das Aufblühen lutherischer Missionsarbeit freuen: In Leipzig wird probeweise eine neue Kirche bezogen, in Wittenberg nimmt das internationale lutherische Begegnungszentrum seinen Dienst auf und in Berlin-Steglitz finden zahlreiche Flüchtlinge in beeindruckender Weise ein Zuhause in unserer Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)." - Mit dieser positiven Bestandsaufnahme beginnt ein Schreiben, mit dem sich der Kirchenvorstand der Missionsgemeinde der SELK in Berlin-Marzahn an die Öffentlichkeit wendet. Denn: "Ein Stück weiter östlich schauen wir allerdings mit großer Sorge auf ein näherliegendes Datum, und zwar auf den 30. Juni 2015." Dann nämlich werde der Kirchen- und Vereinsvorstand der Marzahner Gemeinde entscheiden müssen, ob er aufgrund der zur Verfügung stehenden Mittel berechtigterweise Verbindlichkeiten eingehen könne, die über den 31. Dezember hinausgehen.

2014 habe noch alles nach einem Aufbruch ausgesehen, heißt es in dem Brief weiter: Nach knapp 5 Jahren Vakanzzeit habe mit Pfarrer Kirsten Schröter (Foto) ein neuer Pastor für den zwischenzeitlich gemeinsam gebildeten Pfarrbezirk Angermünde-Marzahn gewonnen werden können. Bald darauf habe die Gemeinde das 10-jährige Bestehen ihrer öffentlichkeitswirksamen Ausgabestelle von "Laib und Seele" feiern und gemeinsam mit der Martinsgemeinde Angermünde sowie Vertretern des Diakonischen Werks der SELK, der Lutherischen Kirchenmission und des Kirchenbezirks Berlin-Brandenburg der SELK über Möglichkeiten der zukünftigen Zusammenarbeit beraten können.

"Doch dann kam der November mit einer Hiobsbotschaft", so der Vorstand: "Das Gebäude, in dem wir seit etwa 15 Jahren untergekommen sind, wurde in Windeseile vom Bezirk Marzahn-Hellersdorf an eine Wohnungsbaugenossenschaft veräußert, die sogleich eine Mietanpassung vornahm. Auch wenn die Mietanpassung nur geringfügig scheinen mag, für uns bedeutete sie eine Steigerung von etwa 90 Prozent der Ausgaben für die Unterbringung - zu viel für unseren ohnehin recht schwachen Haushalt."

Die Suche nach alternativen Unterbringungsmöglichkeiten habe sich als aussichtslos erwiesen. Die Planung des Stadtteils seien in den 1970er Jahren unter den politischen Bedingungen der DDR erfolgt, Raum für Kirchen oder nicht staatlich geplante kulturelle Einrichtungen seien dabei einfach nicht vorgesehen gewesen. Auch eine nennenswerte Steigerung des Kirchenbeitrags sei nicht zu erwarten: "Marzahn-Hellersdorf ist geprägt von einem hohen Anteil an Erwerbslosen. Zur Veranschaulichung: Selbst unter der optimistischen Annahme, dass der Zehnte des örtlichen Pro-Kopf-Einkommens (von monatlich 850 Euro) als Gemeindebeitrag entrichtet würde, bräuchten wir noch etwa ein Dutzend mehr Gemeindeglieder, bei 5 Prozent gar doppelt so viele wie zurzeit."

Angesichts dieser Herausforderung habe die Gemeindeversammlung schon über die Auflösung der Gemeinde zum 31. Dezember vergangenen Jahres nachgedacht. Doch dabei sei auch deutlich geworden, dass das Vorankommen der Gemeinde an diesem Ort in einem engen Zusammenhang mit der Lebensmittelausgabestelle von "Laib und Seele" stehe. "Mehr als 50 Ehrenamtliche machen es durch ihr unermüdliches Engagement möglich, dass mehr als 1.000 Bedürftige monatlich Lebensmittelspenden im Angesicht des Altars empfangen und die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Pastor haben." Schon jetzt zahlten Bedürftige in Marzahn mehr für die Lebensmittel als in anderen Ausgabestellen, nur um den Betrieb der Ausgabestelle aufrechtzuerhalten.

"Auch wenn uns klar ist, dass es derzeit vielerorts mangelt, wenden wir uns heute als Kirchenvorsteher mit einer Bitte an Sie. Bitte unterstützen Sie die Missionsgemeinde Berlin-Marzahn mit Ihrem Gebet, mit Worten der Ermutigung, mit Ideen, mit Anregungen und nach Möglichkeit auch mit etwas Kleingeld. Unter www.missionsquadratmeter.de erfahren Sie, wie Sie uns auch durch kleine Beiträge unterstützen können, wenn Sie lieber direkt der Ausgabestelle von ,Laib und Seele' helfen möchten, erwägen Sie bitte eine Spende auf www.betterplace.org/de/projects/28432-damit-laib-und-seele-in-berlin-marzahn-bleiben-kann." (SN)

Kirchenasyl Thema der Bezirkssynode Berlin-Brandenburg – Pfarrer Dr. Gottfried Martens hält Synodalreferat Pfarrer Dr. Martens Vortrag

Der zweite Tag der Bezirkssynode des Kirchenbezirks Berlin-Brandenburg der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) hat am Samstag, dem 28. März 2015, mit einem Beicht- und Abendmahlsgottesdienst in der gastgebenden Evangelisch-Lutherischen Augustana-Gemeinde Berlin-Wedding, begonnen. Anschließend fanden sich die Synodalen im Gemeinderaum zusammen, um Grußworte unter anderem von Propst Gert Kelter, Görlitz, und aus der Ökumene von Herrn Superintendenten Martin Kirchner vom Evangelischen Kirchenkreis Berlin Nord-Ost der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) zu hören.

Im Anschluss referierte Pfarrer Dr. Gottfried Martens, Evangelisch-Lutherische Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf/Steglitz der SELK, über das Thema Kirchenasyl. Martens, der mit Flüchtlingen aus dem Iran und Afghanistan arbeitet, berichtete von seinen Herausforderungen, vor die er in seiner täglichen Arbeit gestellt wird. An Einzelbeispielen erläuterte und kritisierte er die europäische Asylpolitik sowie die Anwendung der Asylgesetze durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er sprach von Menschen, die in einer Art Parallelwelt leben müssten, immer in der Angst vor Abschiebung in ein EU-Land, in dem sie als Flüchtlinge zuerst registriert worden sind. Unterschiedlich, so Martens, sind jedoch die Standards der einzelnen EU-Länder. Auch werde nicht in allen EU-Ländern der gleiche Maßstab angelegt, wem Asyl gewährt oder eben in die Heimatländer abgeschoben werde. Besonders in den skandinavischen Ländern ist eine Konversion vom Islam zum Christentum kein hinreichender Asylgrund, sodass auch nach einer Konversion Christen in islamische Länder abgeschoben werden. Dort drohe ihnen aber nicht selten der Tod. Nach sorgfältiger Prüfung jedes Einzelfalles gewähre er Kirchenasyl in der Dreieinigkeitskirche der SELK in Berlin-Steglitz.

Für die SELK im Berliner Raum gewährte die Evangelisch-Lutherische St. Mariengemeinde in Berlin-Zehlendorf einer Familie aus dem Iran als erste Kirchenasyl. Neben der Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz sind es auch die Kirchengemeinden der SELK in Wilmersdorf und im Wedding.

Pfarrer Dr. Martens dankte sowohl der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) als auch der Römisch-Katholischen Kirche für ihren Einsatz zum Schutz der Flüchtlinge im Kirchenasyl. Kirchenasyl sollte künftig als Flucht gewertet werden, wodurch sich die Zeit bis zur Zuständigkeit Deutschlands für ein Asylverfahren von sechs auf 18 Monate verlängern würde. Diese Neubewertung wird nach Intervention beider Kirchen zunächst vorläufig nicht weiter verfolgt. Dr. Martens führte in diesem Zusammenhang weiter aus, dass Kirchenasyl im Deutschen Rechtsystem nicht verankert sei. Jedoch kann Kirche sich auf Aussagen des Alten und des Neuen Testaments berufen. Freistätten, wie freie Städte oder Klöster waren bis weit über das Mittelalter hinaus Orte der Zuflucht für Verfolgte. In bis zu 90 % der Fälle von Kirchenasyl ändern sich die Bescheide des BAMF zugunsten der Asylantragssteller, sodass sie als Flüchtlinge anerkannt werden. Die Arbeit von Pfarrer Dr. Gottfried Martens stößt auf besonderes mediales Interesse im In- und Ausland. Hörfunk, Fernsehen und Zeitungen berichten. Eine Presseschau ist auf den Internetpräsenz des Kirchenbezirks zusammengestellt.

Wahlen zur 13. Kirchensynode der SELK, die vom 8.-14. Juni 2015 in Hermannsburg (Landkreis Celle) stattfinden wird, folgten. Als Synodaler wurde Pfarrer Rainer Kempe, Berlin-Neukölln, und als stellvertretender Synodaler Pfarrer Johann Hillermann, Berlin-Mitte, gewählt. Als Laienvertreter wurden als Synodale Frau Sylvia Evers, Berlin-Wilmersdorf, und Frau Angelika Krieser, Berlin-Zehlendorf/Steglitz, und als stellvertretende Synodale Frau Ruth Keidel, Berlin-Wedding, und Herr Oliver Wonneberg, Berlin-Zehlendorf/Steglitz, gewählt.

Den Jahresabschluss 2014 nahm die Synode zustimmend zur Kenntnis und dankte dem Bezirksrendanten Herrn Friedrich Kaufmann, Berlin-Wilmersdorf, für seine Dienste. Der Haushaltsplan 2015 wurde verabschiedet. Superintendent Peter Brückmann dankte dem Präsidium, dem Präses Dr. Frank Keidel Berlin-Wedding, Pfarrer Christoph Schulze, Potsdam, als Beisitzer, und Frau Angelika Krieser als Protokollantin, sowie der gastgebenden Augustana-Gemeinde Berlin-Wedding. Die Synode schloss mit dem Reisesegen. (MB)

Kirchenbezirkssynode Berlin-Brandenburg eröffnet – Arbeit mit Flüchtlingen: Missionsprojekt Steglitz selbstständig Bezirkssynode Berlin Brandenburg

Das Missionsprojekt, das aus der Evangelisch-Lutherischen Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) hervorgegangen ist, ist nach Ablauf der Einspruchsfrist selbstständig. Die Kirchenbezirkssynode des Kirchenbezirks Berlin-Brandenburg (SELK), die am 27. März 2015 in der Augustana-Gemeinde (SELK) Berlin-Wedding zusammengetreten ist, stimmte der Ausgliederung bei einer Einhaltung zu. Von der Evangelisch-Lutherischen Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf lag der Synode ein Antrag zur Ausgliederung des zum Seelsorgebezirk Berlin-Steglitz gehörenden Teils der Mariengemeinde in eine selbstständige Gemeinde Berlin-Steglitz vor. Hierbei bilden die Evangelisch-Lutherische Mariengemeinde zu Berlin-Zehlendorf und die Evangelisch-Lutherische Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz einen gemeinsamen Pfarrbezirk.

Der Kirchenvorstand der Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf, der Missionsbeirat des Missionsprojekts der Mariengemeinde in Berlin-Steglitz und die beiden Gemeindepfarrer, Markus Büttner und Dr. Gottfried Martens, haben eine Ausgliederung in dann zwei selbstständige Kirchengemeinden in einem gemeinsamen Pfarrbezirk für nötig erachtet. Der starke Anstieg neuer Gemeindeglieder, vornehmlich aus dem Iran und Afghanistan, die intensive Begleitung und die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit Flüchtlingen, haben sie zu diesem Schritt veranlasst. Die Kirchenleitung der SELK hat durch eine von ihr eingesetzte Arbeitsgruppe, bestehend aus Propst Gert Kelter, Görlitz, Kirchenrätin Christa Brammen, Hamburg, und Kirchenrat Gerd Henrichs, Bohmte, den Veränderungsprozess begleitet.

Die Mariengemeinde Berlin-Zehlendorf wird ihrer Tochtergemeinde auch weiterhin im Gebet begleiten, aber auch mit finanziellen Mitteln zur Seite stehen.

Der gewählte Kirchenvorsteher der Dreieinigkeits-Gemeinde Steglitz, Herr Benjamin Panahi, selbst Iraner, stellte in gutem Deutsch die Gemeinde der Synode vor. Deutlich hob Panahi hervor, dass die Gemeinde gemischt ist und aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern komme. Neben Iranern und Afghanen besteht die Gemeinde aus Deutschen, Russlanddeutschen und US-Amerikanern. Eine reine „Flüchtlingskirche“ ist nicht gewollt, selbst wenn der Schwerpunkt weiter auf die Arbeit mit Flüchtlingen liege. Denn Taufe und Glaube einen. Bei aller sprachlichen und kulturellen Verschiedenheit gilt das Evangelium von Jesus Christus allen Menschen. Der christliche Glaube führe Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen und trage somit auch zu einer Willkommenskultur und Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft bei. Mit rund 750 Gliedern ist die Dreieinigkeits-Gemeinde in Steglitz dann auch gleich die größte im Sprengel Ost der SELK, in der Pfarrer Dr. Martens seinen Dienst versieht.

Zum Präses der Synode ist Dr. Frank Keidel, Berlin, und als Beisitzer Pfarrer Christoph Schulze, Potsdam, gewählt worden. Präses Dr. Keidel erinnerte an den tragischen Flugzeugabsturz in den französischen Alpen. Die Synode gedachte auch der Opfer dieser Katastrophe.

Die Bezirkssynode beginnt heute mit einem Sakramentsgottesdienst in der Augustana-Kirche, der von Superintendent Peter Brückmann geleitet werden wird und in dem Pfarrer Schulze die Predigt hält. Anschließend erwartet die Synode Grußworte und wird das Synodalreferat von Pfarrer Dr. Gottfried Martens zum Thema Kirchenasyl hören. Eine Aussprache zu Berichten und Finanzen des Kirchenbezirks gehören ebenso zum Programm.

Der Kirchenbezirk Berlin-Brandenburg (SELK) wird von Superintendent Peter Brückmann, Berlin-Wedding, geleitet. Zu diesem Kirchenbezirk gehören 13 Pfarrbezirke mit einer Vielzahl an Gottesdienstorten. Sie ist eine von anderen Trägerkirchen des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die SELK ist eine bundesweite evangelisch-lutherische Kirche, die national in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen als Vollmitglied mitarbeitet. Der Kirchenbezirk Berlin-Brandenburg arbeitet im Ökumenischen Rat der Kirchen Berlin-Brandenburg mit. Zur SELK gehören bundesweit rund 34.000 Kirchglieder. Sie ist über die Diakonische Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen Mitglied im Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung. (MB)

Ostkonferenz des Kaiserswerther Verbandes tagte in Berlin - Pfarrer Süss als Vorsitzender bestätigt Pfarrer Suess

Die Ostkonferenz des Kaiserswerther Verbandes tagte am 23./24. März 2015 in Berlin-Lichtenberg. Die Leitung der Konferenz ist mit Pfarrer Stefan Süß, dem Rektor des in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) beheimateten Naëmi-Wilke-Stiftes Guben, als Vorsitzendem und Oberin Schwester Esther Selle (Dresden) als Stellvertreterin bestätigt worden. Referate von Pfarrer Peter Burkowski, Geschäftsführer der Berliner Führungsakademie für Kirche und Diakonie, und der Diakoniedirektorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Pfarrerin Barbara Eschen, leiteten zu Debatten an. (SN/MB)

Bischofsbesuch und "Paulus-Jubi-Ale" - SELK: 50-jähriges Kirchweihjubiläum in Berlin-Neukölln Pauluskirche Neukoelln Altar

Am Sonntag Judika, dem 22. März 2015, feierte die Evangelisch-Lutherische Paulus-Gemeinde der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) am Neuköllner Kranoldplatz in Berlin ihr 50-jähriges Kirchweihjubiläum.

Der Tag hat mit einem musikalisch reich ausgestalteten Festgottesdienst, in dem Bischof Hans-Jörg Voigt D.D., Hannover, die Predigt hielt, begonnen. Zahlreiche Gemeindeglieder aus den anderen Berliner SELK-Gemeinden waren gekommen, sodass die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt war. Anschließend wurde der Kirchraum so umgeräumt, dass die Gäste dann an Tischen Platz nehmen konnten. Währenddessen gab es einen Sektempfang, der bei strahlendem Sonnenschein im Freien eingenommen werden konnte.

Nach Grußworten wurde ein Mittagsimbiss vom Suppenbüfett gereicht, zu dem das "Überraschungsschmankerl" präsentiert wurde: das "Paulus-Jubi-Ale", eine limitierte Abfüllung eines speziellen Bieres einer kleinen Kreuzberger Brauerei; dafür wurde extra ein Flaschenetikett gestaltet.

Nach dem Mittagsimbiss folgten weitere Grußworte aus der Ökumene und den Schwestergemeinden sowie die Präsentation der Festschrift zum Jubiläum. Nahtlos wurde dann aus vergangenen Zeiten erzählt: Pfarrer Johannes Dress (Gemeindepfarrer 1981-1989) und Rev. Fred Smith (mit der Gemeindebetreuung beauftragt 1994-1996) erinnerten sich gern an ihre Zeiten in und mit der Neuköllner Gemeinde. Eine Präsentation mit Bildern und Erinnerungen aus "50 Jahren Paulus-Gemeinde am Kranoldplatz" rundete den Tag ab, der schließlich mit einem gemütlichen Kaffeetrinken ausklang. (SN/MB)

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