Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche ruft zu Spenden auf – Hilfe gegen die Ebola-Epidemie 

Die Kirchenleitung und das Diakonische Werk der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) rufen zu Spenden gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika auf. Die Spenden sind konkret zur Unterstützung der „Mobilien Klinik" in Liberia bestimmt. Es ist ein Projekt, das direkt vom Diakonischen Werk der SELK gefördert wird.

Ein zur mobilen Praxis ausgebauter Kleinbus wird eingesetzt, um in strukturschwachen Gebieten, vornehmlich auf dem Land, Hilfe zu leisten, da in diesen Gegenden kaum Zugang zu medizinischer Versorgung möglich ist. Schon einfachste Hilfsmittel helfen, um die Infektionsgefahr zu minimieren.

„Die Ebola-Krise fordert täglich hunderte Menschenleben" berichtet Pfarrer Gemah F. Ballah, Koordinator der „Mobilen Klinik" aus Monrovia (Liberia), „die Kinder der Opfer bleiben verwaist und unversorgt zurück." Hier setzt die konkrete Hilfe der Mobilen Klinik ein: Fünfzig Kinder sollen zunächst drei Monate lang mit Nahrung, Fürsorge und Begleitung versorgt werden. Weiter sollen Kontakte zwischen Kindern und Pflegefamilien hergestellt werden.

Liberia ist mit rund 4 Millionen Einwohnern eines der Länder, das am härtesten von der Ebola- Epidemie betroffen ist. Spendengelder werden umgehend ohne jeden Abzug dem angegebenen Zweck zugeführt.

Die Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche ist Mitglied in der Diakonischen Arbeitsgemeinschaft evangelischer Kirchen und mit dem Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung verbunden.

Wir bitten um Unterstützung dieses Projektes durch Spenden an:

DW SELK – Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel
IBAN: DE 04 5206 0410 0000 0048 80
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort „Ebola"

SELK


 

 

Superintendentur


 

Superintendent Peter Brückmann

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